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Vielleicht hast du Pinterest bisher hauptsächlich genutzt, um nach Rezepten, Einrichtungsideen oder Inspiration zu suchen.

Genau so ging es mir früher auch.

Was ich damals nicht wusste:

Pinterest kann viel mehr.

Und nein, du bekommst nicht einfach Geld von Pinterest, nur weil du schöne Pins erstellst.

Aber du kannst Pinterest nutzen, um Menschen auf deine Inhalte, Empfehlungen oder Produkte aufmerksam zu machen und dir damit langfristig ein Online-Einkommen aufbauen.

Für mich persönlich ist Pinterest vor allem deshalb so spannend, weil ich mich nicht ständig zeigen muss.

Keine täglichen Storys.

Keine Reels, in denen ich in die Kamera spreche.

Kein Druck, jeden Tag mein Privatleben zu teilen.

Ich kann in Ruhe Inhalte erstellen und Pinterest nutzen, um die richtigen Menschen darauf aufmerksam zu machen.

Aber wie kann man mit Pinterest nun wirklich Geld verdienen?

Ich zeige dir 5 Möglichkeiten.

1. Mit Affiliate Marketing über Pinterest Geld verdienen

Affiliate Marketing ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Möglichkeiten, online Geld zu verdienen.

Das Prinzip ist eigentlich ganz einfach:

Du empfiehlst ein Produkt oder Angebot.

Kauft jemand über deinen persönlichen Affiliate Link, erhältst du eine Provision.

Aber jetzt kommt die Frage, an der viele hängen bleiben:

Woher kommen die Menschen, die auf deine Empfehlungen klicken?

Genau hier kann Pinterest ins Spiel kommen.

Du kannst zum Beispiel einen hilfreichen Blogartikel zu einem bestimmten Problem schreiben.

In diesem Artikel empfiehlst du ein Produkt, das wirklich zu dem Thema passt.

Anschließend erstellst du passende Pins und leitest Menschen über Pinterest auf deinen Blogartikel.

Ein einfaches Beispiel:

Jemand sucht auf Pinterest nach Möglichkeiten, ein Online Business ohne Instagram aufzubauen.

Die Person entdeckt deinen Pin.

Sie klickt auf deinen Blogartikel.

Dort findet sie hilfreiche Tipps und vielleicht eine Empfehlung für ein passendes Tool, einen Kurs oder ein digitales Produkt.

Wenn sie anschließend über deinen Affiliate Link kauft, kannst du eine Provision erhalten.

Du musst dafür nicht persönlich in einer Instagram-Story verkaufen.

Und genau das liebe ich daran.

Wichtig: Wenn du Affiliate Links nutzt, solltest du sie natürlich immer entsprechend kennzeichnen.

2. Eigene digitale Produkte über Pinterest verkaufen

E-Books, Checklisten, Vorlagen, Workbooks oder Planer.

Digitale Produkte sind eine weitere Möglichkeit, Pinterest zu monetarisieren.

Vielleicht denkst du jetzt:

„Aber ich habe doch gar keine große Community.“

Das Spannende ist:

Auf Pinterest musst du nicht unbedingt erst jahrelang eine riesige Community aufbauen.

Menschen suchen dort aktiv nach bestimmten Themen, Ideen und Lösungen.

Wenn du ein digitales Produkt hast, das ein konkretes Problem löst, kannst du Inhalte rund um genau dieses Problem erstellen.

Nehmen wir an, du hast einen digitalen Planer für mehr Ordnung im Alltag erstellt.

Dann könntest du Blogartikel und Pins zu Themen wie diesen erstellen:

  • Alltag besser organisieren

  • Wochenplanung für Anfänger

  • mehr Struktur im Alltag

  • einfache Planungstipps

  • To-do-Listen richtig nutzen

Die Person sucht nicht unbedingt direkt nach deinem Produkt.

Sie sucht nach einer Lösung für ihr Problem.

Über deinen Inhalt kann sie anschließend dein digitales Produkt entdecken.

Das ist für mich einer der wichtigsten Punkte beim Online Business:

Versuche nicht ständig nur zu verkaufen.

Hilf Menschen bei einem Problem.

Der Verkauf kann daraus entstehen.

3. Mit einem Blog und Pinterest Geld verdienen

Das ist der Weg, den ich persönlich besonders spannend finde.

Pinterest und Bloggen können unglaublich gut zusammenpassen.

Du erstellst hilfreiche Blogartikel zu Themen, nach denen deine Zielgruppe sucht.

Anschließend erstellst du Pins für diese Artikel.

Menschen entdecken deine Pins auf Pinterest und kommen auf deine Website.

Und genau dort hast du verschiedene Möglichkeiten, Geld zu verdienen.

Zum Beispiel durch:

  • Affiliate Marketing

  • eigene digitale Produkte

  • Werbeanzeigen

  • Kooperationen

  • E-Mail-Marketing

Ich mag diesen Weg besonders, weil sich meine Website wie mein eigenes kleines Zuhause im Internet anfühlt.

Bei Instagram bin ich von einem Algorithmus und meinem Account abhängig.

Meine Website gehört mir.

Und meine Blogartikel verschwinden nicht nach 24 Stunden wieder.

Natürlich bedeutet das nicht, dass du einmal einen Artikel schreibst und danach nie wieder etwas tun musst.

Aber du kannst dir nach und nach eine Art Content-Bibliothek aufbauen.

Und Pinterest kann dir dabei helfen, Menschen auf diese Inhalte aufmerksam zu machen.

4. Mit Pinterest eine E-Mail-Liste aufbauen

Diesen Punkt unterschätzen meiner Meinung nach unglaublich viele.

Du musst nicht jeden Menschen, der deinen Pin entdeckt, sofort zu einem Kauf bringen.

Manchmal kennt die Person dich schließlich noch gar nicht.

Vielleicht hat sie gerade zum ersten Mal einen Pin von dir gesehen.

Genau deshalb kann eine E-Mail-Liste so wertvoll sein.

Du kannst zum Beispiel einen kostenlosen Guide, eine Checkliste oder eine Vorlage erstellen.

Deinen sogenannten 0-€-Guide.

Menschen kommen über Pinterest auf deine Website und können sich dein kostenloses Angebot herunterladen.

Im Gegenzug tragen sie sich in deinen E-Mail-Verteiler ein.

So kannst du langfristig Vertrauen aufbauen und später passende Produkte oder Empfehlungen teilen.

 

5. Pinterest für dein bestehendes Online Business nutzen

Vielleicht hast du bereits etwas.

Einen Etsy-Shop.

Einen Blog.

Ein digitales Produkt.

Einen Online-Kurs.

Oder du bist im Affiliate Marketing aktiv.

Dann musst du vielleicht gar kein komplett neues Business starten.

Vielleicht fehlt dir einfach nur ein Weg, wie Menschen dein Angebot finden.

Und genau hier kann Pinterest spannend werden.

Ich glaube, viele machen im Online Business irgendwann dieselbe Erfahrung:

Ein gutes Produkt allein reicht leider nicht.

Menschen müssen wissen, dass es existiert.

Ich selbst habe lange sehr stark auf Social Media gesetzt.

Aber dieses Gefühl, ständig posten und präsent sein zu müssen, hat nie wirklich zu mir gepasst.

Pinterest fühlt sich für mich anders an.

Ich erstelle Inhalte mit einem klaren Thema.

Ich überlege, wonach Menschen suchen.

Und ich versuche, sie mit meinen Pins auf die passende Seite zu bringen.

Das ist natürlich auch Arbeit.

Ich möchte dir hier nicht erzählen, dass du fünf Pins erstellst und morgen 10.000 Euro verdienst.

So funktioniert es nicht.

Aber Pinterest kann ein Weg sein, langfristig Reichweite für dein Online Business aufzubauen – ohne dass du jeden Tag selbst vor der Kamera stehen musst.

Wie fange ich mit Pinterest an?

Wenn du Pinterest nutzen möchtest, um dir online etwas aufzubauen, würde ich nicht einfach wahllos schöne Pins erstellen.

Frag dich zuerst:

Womit möchte ich überhaupt Geld verdienen?

Mit Affiliate Marketing?

Mit einem Blog?

Mit digitalen Produkten?

Mit einem eigenen Angebot?

Danach überlegst du:

Was sucht die Person, die mein Angebot brauchen könnte?

Genau rund um diese Fragen und Probleme kannst du Inhalte erstellen.

Pinterest ist für mich nicht einfach nur eine Plattform für schöne Bilder.

Ich sehe Pinterest eher als eine Möglichkeit, Menschen auf meine Inhalte aufmerksam zu machen.

Und genau dieser Gedanke hat für mich vieles verändert.

Kann ich mit Pinterest Geld verdienen, ohne mich zu zeigen?

Ja.

Und genau deshalb finde ich Pinterest für introvertierte Menschen so spannend.

Du musst nicht zur Influencerin werden.

Du brauchst keine täglichen Storys.

Du musst nicht ständig in die Kamera sprechen.

Du kannst einen Blog aufbauen, digitale Produkte erstellen oder mit Affiliate Marketing starten und Pinterest nutzen, um Menschen auf deine Inhalte aufmerksam zu machen.

Wenn du gerade noch ganz am Anfang stehst und dir denkst:

„Ich möchte online Geld verdienen, aber ich weiß nicht, wie“

Dann hol dir gerne meinen 0€ Guide:

„Online Business für Introvertierte – Wie du dir ein Online Einkommen aufbaust, ohne dich zu zeigen.“

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Vielleicht brauchst du nicht mehr Mut, um dich endlich vor der Kamera zu zeigen.

Vielleicht brauchst du einfach ein Business, das besser zu dir passt 🤍